Coronavirus: Aktuelle Informationen

Möglichst viel Präsenz im Wintersemester 2021/2022

Wir freuen uns sehr, dass alle wieder die Möglichkeit haben werden, in Präsenz auf dem Campus zu lernen und zu lehren, zu forschen und zu arbeiten! Dabei wollen wir weiter vorsichtig, rücksichtsvoll und solidarisch sein. An Präsenzveranstaltungen dürfen nur Studierende teilnehmen, die entweder geimpft oder getestet oder genesen sind (3G). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Alle notwendigen Informationen finden sich auf dieser Seite oder im helpdesk.

As much presence on campus as possible in the winter 2021/2002 semester

We are looking forward to a semester with as much presence as possible back on campus. We want to keep showing solidarity and respect or others. In order to attend a class, seminar, lecture, exam etc. on campus it is mandatory for all students at all times to have proof of either beeing fully vaccinated or having fully recovered from from Covid-19 or of a negative coronavirus test (so called “3G "). Thank you for your understanding!

All necessary information can be found on this website or in the helpdesk

Die weißensee kunsthochschule berlin informiert hier über aktuelle Entwicklungen und relevante Auswirkungen des Coronavirus (Covid-19) auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Webseite, da sich die Informationslage kurzzeitig ändern kann.


Rundschreiben | 24. September 2020 an alle Hochschulangehörigen

Regelungen für den Pandemiebetrieb im Wintersemester 2021/2022

zugleich SARS-CoV-2 –Arbeits- und Infektionsschutzstandard – Hygienekonzept gemäß §§ 5 Abs. 1, 26 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung - Anlage zum Pandemieplan - ständig fortzuschreiben

Inhalt

Präambel

A. Allgemeine Infektionsschutzregeln

  1. Grundsätze
  2. Präsenz mit 3G (GEIMPFT oder GENESEN oder GETESTET) ist möglich
  3. Kontrolle des 3G-Status
  4. Kostenfreies Testangebot für Studierende nur vorerst
  5. Abstandsgebot
  6. Hinderungsgründe
  7. Anwesenheitsdokumentation
  8. Öffnungszeiten der Gebäude
  9. FFP2-Maskenpflicht und persönliche Schutzausrüstung
  10. Flexibilisierung der Arbeitszeit/mobiles Arbeiten
  11. Allgemeine Arbeitsplatz Gestaltung
  12. Hygienemaßnahmen
  13. Arbeitsmittel / Werkzeuge in den Werkstätten
  14. Dienstreisen, Gremiensitzungen, Besprechungen
  15. Hochschulauto
  16. Externes Publikum
  17. Externe Personen
  18. Sauen
  19. Verfahren zur Abklärung von Verdachtsfällen – Management Verantwortung
  20. Schlussbestimmungen

 

B. Bereichsspezifische Infektionsschutzregeln

Präambel

Die weißensee kunsthochschule berlin nimmt ihre Verantwortung war, einerseits den Hochschulbetrieb soweit wie möglich für alle Hochschulangehörigen zu ermöglichen, aber andererseits auch weiterhin Anstrengungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu unternehmen. Dieses Rundschreiben ergeht auf Grundlage von §§ 5 Abs. 1, 26 der aktuellen Sars-Cov 2 Infektionsschutzverordnung Berlins. Demnach müssen alle Einrichtungen entsprechend ihrer spezifischen Anforderungen ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen. Die Hochschule arbeitet permanent daran, die Balance zwischen den dringenden Erfordernissen der Hochschulangehörigen nach Nutzung des Campus und dem notwendigen Infektionsschutz herzustellen. Daraus folgt, dass im Wintersemester so viel Betrieb wie möglich in Präsenz stattfinden soll, die Hochschule aber auch weiterhin angemessene Infektionsschutzmaßnahmen durchführen muss.

Dieser Arbeitsschutzstandard wird in Abstimmung mit dem Personalrat und dem Betriebsarzt laufend aktualisiert.

 

A. Allgemeine Infektionsschutzregeln

1. Grundsätze:

  • Bitte beachten Sie die jeweils gültige Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung.[1] Die Infektionsschutzverordnung und die folgenden Regeln sind von allen Hochschulangehörigen eigenverantwortlich einzuhalten
  • Jede Person ist angehalten, auch im privaten Bereich die allgemein empfohlenen Basismaßnahmen zur Infektionsvorbeugung, also den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, geeignete Händehygiene, Husten- und Niesetikette sowie ausreichende Lüftung beim Aufenthalt in geschlossenen Räumen einzuhalten.
  • Personen, die Symptome einer Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) aufweisen sind angehalten, für die Dauer der Symptome ihre sozialen Kontakte auf Menschen des eigenen Haushalts zu begrenzen und diese Symptome ärztlich abklären zu lassen.
  • Der Aufenthalt in der Hochschule ist auf das notwendige zeitliche Minimum zu begrenzen.

 

2. Präsenz mit 3G (GEIMPFT oder GENESEN oder GETESTET) ist möglich

  • Auf der Grundlage von 3G (geimpft, genesen oder getestet) kann jedes Lehrveranstaltungsformat und der Werkstattbetrieb grundsätzlich in Präsenz stattfinden.
  • Das bedeutet, Studierende dürfen nur an Präsenzformaten teilnehmen, wenn sie geimpft oder genesen oder getestet sind. Wer geimpft oder genesen ist, benötigt keinen negativen Test (§26 in Verbindung mit § 8 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung).
  •  Es obliegt dem Ermessen der Lehrenden, geeignete Formate auch online anzubieten.

 

3. Kontrolle des 3G-Status

  • Studierende dürfen nur an Präsenzformaten teilnehmen, wenn sie geimpft oder genesen oder getestet sind. Dies ist Eigenverantwortung und Rechtspflicht für alle Studierenden.
  • Der Impf- bzw. Teststatus ist jederzeit durch Impfausweis oder Impfzertifikat (digital oder analog) zu belegen, ebenso die negativen Tests. Nachweise sind vorzuhalten.
  • Kann ein Nachweis nicht erbracht werden, ist eine Teilnahme nicht möglich.
  • Für Beschäftigte ist die Auskunft über ihren Impf-/Genesenen-Status freiwillig.
  • Der Test, den Studierende vorlegen müssen, darf maximal 48h alt sein.
  • Genesene Personen müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen können, das mindestens 28 Tage, aber nicht älter als 6 Monate ist.
  • Der 3G-Status von Studierenden wird stichprobenartig und situationsangemessen durch die für das jeweilige Format verantwortliche Person, insbesondere Lehrende und Werkstattbeschäftigte sowie an der Pforte kontrolliert. Die Abfrage soll sensibel und vertraulich zu erfolgen. Dabei soll außer der kontrollierenden Person niemandem offenbart werden müssen, welches der 3G-Status vorhanden ist. Das Anlegen von entsprechenden Listen o.ä. ist nicht zulässig. Studierende ohne Nachweis müssen bis zum Nachreichen eines 3G-Nachweises den Campus verlassen.

  • Nach Bundesregelung gelten derzeit als nicht-geimpft die Personen, die mit einem Impfstoff geimpft wurden, der nicht in der EU zugelassen ist. Diese Personen müssen ein negatives Testergebnis vorlegen. Als EU-zugelassene Impfstoffe gelten nur: BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson&Johnson (s. https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html)
  •  Ausführliche Hinweise in der Anlage

 

4. Kostenfreies Testangebot für Studierende nur vorerst

  • Ab Oktober 2021 darf die Hochschule voraussichtlich nur noch in Ausnahmefällen kostenfreie Tests für Studierende anbieten, nachdem Bund und Länder die Abschaffung kostenfreier Tests beschlossen haben. Kostenfreie Tests sind dann voraussichtlich nur noch möglich für
  • Studierende, die zwar geimpft sind, aber nicht als geimpft gelten, weil der Impfstoff nicht in der EU zugelassen ist,
  •  Studierende, die sich (durch ärztliches Attest belegt) aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.
  • Alle anderen Studierenden, die nicht geimpft und nicht genesen sind, müssen voraussichtlich auf eigene Kosten negative Testergebnisse vorlegen, die sie außerhalb der Hochschule durchführen lassen müssen.
  • Die khb wird sich weiterhin für kostenfreie Tests einsetzen an der khb, ist aber an die rechtlichen Vorgaben von Bund und Land gebunden. Die Regelungen sind noch mit dem Land Berlin in Klärung. Weitere Informationen folgen dazu.
  • Die khb ist als Arbeitgeberin weiterhin gesetzlich verpflichtet, kostenfreie Tests für ihre Beschäftigten bis zu zweimal pro Woche anzubieten.
  • Die Selbst-Tests werden weiterhin an der Pforte ausgegeben. Für Beschäftigte erfolgt keine Bestätigung des Testergebnisses.

 

5. Abstandsgebot

  • Wo möglich, soll ein Abstand von 1,5m zu anderen Personen eingehalten werden. Auf der Grundlage von 3G plus FFP2-Maske, ist es aber vertretbar den Abstand zu unterschreiten, wenn die Ausbildungserfordernisse oder die räumlichen Gegebenheiten die Einhaltung des Abstands nicht zulassen. Die Entscheidung trifft die jeweils für ein Format verantwortliche Person. Zur Orientierung kann als „Daumenregel“ 5m² pro Person herangezogen werden.

 

6. Hinderungsgründe

  • Können Studierende im Einzelfall aus medizinischen Gründen nicht zumutbar an einem Präsenzformat teilnehmen oder mangels Visaerteilung nicht rechtzeitig anreisen, sollen in Absprache mit den Lehrenden und dem Referat Studienangelegenheiten kulante Einzelfalllösungen gefunden werden.

 

7. Anwesenheitsdokumentation

  • Die Anwesenheitsdokumentation ist sehr wichtig für eine schnelle Kontaktnachverfolgung im Falle einer Infektion, um die Ansteckungsketten zu unterbrechen.
  • Alle Studierende müssen sich bei allen Lehr-Veranstaltungen, in allen Fachgebietsräumen, Ateliers, der Bibliothek, Werkstätten usw.  zwingend in eine Anwesenheitsdokumentation eintragen (vorzugsweise digital in incom, Anleitung hier oder analog, Muster in der Anlage).  Die das Format leitenden Personen achten auf die Einhaltung. Auch bei freiem Arbeiten der Studierenden ist zwingend eine Anwesenheitsdokumentation zu führen.
  • Beschäftigte und Besucher_innen müssen sich bei Betreten der Hochschule in eine tägliche Anwesenheitsdokumentation an der Pforte eintragen.
  •  Für Studierende entfällt versuchsweise die Anwesenheitsdokumentation an der Pforte.
  • Die Listen sind vier Wochen aufzubewahren.

 

8. Öffnungszeiten der Gebäude

  • Ab dem 15.09.2021 wurden die Öffnungszeiten bis auf weiteres wie folgt erweitert:
  • Mo – Fr: 7 - 24 Uhr – Einlass bis 20 Uhr, Sa: 12 - 24 Uhr – Einlass bis 17 Uhr
  • Die Pforte ist Mo – Fr von 7 - 20 Uhr und Sa von 12 - 17 Uhr besetzt.
  • Außerhalb der Pforten-Öffnungszeiten ist kein Einlass möglich! Ausnahmen können für Studierende, die zur Fertigstellung ihrer Abschlussarbeiten dringend vor Ort arbeiten müssen, auf Antrag der Fachgebietssprecher_innen für sonntags zugelassen werden

 

9. FFP2-Maskenpflicht und persönliche Schutzausrüstung

  • In der Hochschule ist auf den Verkehrsflächen (Treppen, Flure, Sanitärräume, Teeküche etc.) und beim Zusammentreffen und Zusammenarbeiten (Lehrveranstaltungen, Werkstätten etc.) mit anderen Personen unabhängig vom 3G-Status eine FFP2-Maske zu tragen. Wenn das Tragen im Einzelfall aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist, können Lehrende und Personen mit Personalverantwortung eine Ausnahme zulassen.
  • Die khb bemüht sich um eine ausreichende kostenlose Zurverfügungstellung von FFP2-Masken. Die Hochschulangehörigen werden gebeten, sich auch individuell um ausreichenden Maskenschutz zu bemühen.
  • Sollte weitere persönliche Schutzausstattung (PSA) benötigt werden, ist der übliche Beschaffungsvorgang mit Hinweis auf die Dringlichkeit einzureichen.

 

10. Flexibilisierung der Arbeitszeiten/Mobiles Arbeiten

  • Um allen Beschäftigten den antizyklischen Verkehr mit dem ÖPNV zu ermöglichen, wird die Kernzeit bis auf weiteres aufgehoben. Die Rahmenzeit wird auf 06:30 Uhr bis 20 Uhr ausgeweitet. Die bis auf weiteres bestehenden flexiblen Arbeitszeit- und Kernzeitregelungen können ein entzerrtes Ankommen und Verlassen der Hochschule gewährleisten. Hierzu werden die Beschäftigten gebeten, entsprechende Absprachen zu treffen.
  • Für die Tätigkeiten in Verwaltung sind bis zu höchstens 2/5 der Arbeitszeit im mobilen Arbeiten nach Absprache mit dem/der Vorgesetzte_n möglich (bei einer 5-Tage-Woche: 2 Tage pro Woche mobiles Arbeiten; bei einer 4-Tage-Woche: 1,5 Tage pro Woche mobiles Arbeiten; bei einer 3-Tage-Woche: 1 Tag pro Woche mobiles Arbeiten. Bei einem Wechselwochenmodell (2-Tage-/3-Tage Woche): 1 Tag pro 14 Tage mobiles Arbeiten
  • In den Werkstätten beschränkt sich das mobile Arbeiten nur auf Ausnahmefälle.

 

11. Allgemeine Arbeitsplatz Gestaltung

  • Alle Hochschulangehörigen werden gebeten, sich bei Problemen bzgl. der Ausgestaltung ihres Arbeitsplatzes mit ihren jeweiligen Vorgesetzten und BauFM (jennrich@kh-berlin.de) in Verbindung zu setzen, um Lösungen zu finden, die Arbeitssicherheit gewährleisten (z.B Aufbau von Plexiglaswänden etc.).
  • Bei Büroarbeitsplätzen ist die Arbeit nach Möglichkeit so zu organisieren, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden. Bei 2G-Status ist dies nicht erforderlich.

 

12. Hygienemaßnahmen

  • Insbesondere muss das Händewaschen mit Seife mehrmals täglich erfolgen und die Hust- und Niesetikette strikt eingehalten werden.
  • Lüftung: Alle Räume sind alle 30 Minuten gründlich durchgelüftet zu werden. Regelmäßiges Lüften (in der kälteren Jahreszeit 5-10 min, in der wärmeren Jahreszeit 10-20 min) ist eine sehr wichtige Maßnahme zum Infektionsschutz, da so in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft gesenkt werden kann.
  • Die regelmäßige Reinigung von Türklinken und Handläufen in Sanitärräumen und Treppenhäusern wird bei der Reinigungsfirma beauftragt.

 

13. Arbeitsmittel / Werkzeuge in den Werkstätten

  • Handwerkzeuge sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wenn das nicht möglich ist, sind diese regelmäßig zu desinfizieren oder bei der Verwendung der Werkzeuge geeignete Schutzhandschuhe zu verwenden, sofern hierdurch nicht zusätzliche Gefahren (Erfassung durch rotierende Teile) entstehen. 

 

14. Dienstreisen, Gremiensitzungen, Besprechungen

  • Dienstreisen sind grundsätzlich möglich. Ein Kurz-Infektionsschutzkonzept ist mit einzureichen.
  • Gremiensitzungen sind grundsätzlich in Präsenz erlaubt, sollten aber soweit wie rechtlich möglich und technisch realisierbar digital stattfinden.
  • Arbeitsbesprechungen der Beschäftigten können in Präsenz stattfinden. Bei 2G Status (freiwillige Angabe der Beschäftigten), ausreichend Abstand und Lüftung, kann auf die Maske verzichtet werden.

 

15. Hochschulauto

  • Maximal 6 Personen gleichzeitig dürfen das Auto nutzen bei Einbau von 3 Sitzreihen. Es sind nur die Außenplätze zu besetzen. Bis auf den_die Fahrer_in müssen alle FFP2 Masken während der Fahrt tragen, vor und nach der Fahrt sind die benutzten Autoteile zu reinigen.

 

16. Externes Publikum

  • Veranstaltungen können für Publikum geöffnet werden.
  • Für alle Personen im Publikum ist durch den_die jeweilige_n Veranstalter_in der 3G-Status zu überprüfen und zu dokumentieren.
  • Für Publikum gilt grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen.
  • Catering bei Veranstaltungen mit Publikum ist nur nach Genehmigung durch die Hochschulleitung möglich.

 

17.  Externe Personen

  • Externe Personen dürfen die Hochschule (außerhalb von Publikumsveranstaltungen) nur auf Einladung von Hochschulangehörigen zu unmittelbaren Arbeits- oder Ausbildungszwecken (Dienstleistungen, Unterricht, künstlerische Arbeit, Forschungsarbeit, Arbeitsmeeting etc.) besuchen.
  • Der Besuchsverkehr ist auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Es sind dafür keine Ausnahmegenehmigungen nötig.
  • Der 3G-Status ist durch die einladende Person zu prüfen. Sind die externen Personen nicht geimpft oder genesen, müssen sie einen externen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 24 h ist. Die Personen müssen sich an der Pforte eintragen
  • Externe Personen, die nicht eingeladen sind und nicht zu einer Veranstaltung kommen, die für Publikum geöffnet ist, haben keinen Zutritt zur Hochschule.

 

18. Sauen

  •  Die UdK hat folgende Regelungen für die Belegung in Sauen im Hinblick auf den Infektionsschutz festgelegt:
  • bei 3G:  maximal 16 Personen
  • sollte sich eine 2G-Situation der Teilnehmer_innen ergeben: maximal. 50 Personen

 

19. Verfahren zur Abklärung von Verdachtsfällen – Management Verantwortung

  • Hochschulangehörige, mit erkältungsähnlichen Symptomen, Husten und/oder Fieber sollen sich generell nicht auf dem Hochschulgelände aufhalten, sondern von zu Hause aus arbeiten. Verdachts- oder bereits bestätigte Fälle auf SarsCoV-2 sind unverzüglich an das Gesundheitsamt des Wohnortes sowie an den Kanzler (kanzler(at)kh-berlin.de) und Annette Mann (ref(at)kh-berlin.de) zu melden. Studierende informieren zudem sofort zusätzlich ihre_n Fachgebietssprecher_in.
  •  Hochschulangehörige mit entsprechenden Symptomen haben das Hochschulgelände umgehend zu verlassen und müssen Zuhause bleiben, bis eine ärztliche Abklärung des Verdachts erfolgt ist. Die jeweiligen Regelungen zur Krankheitsmeldung sind in jedem Fall zu befolgen.
  • Die Anweisungen der Gesundheitsämter zur Quarantäne sind zu befolgen.

 

20. In Kraft treten, Schlussbestimmungen

  • Diese Regelungen gelten ab sofort gemäß der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin und stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Pandemieentwicklung. Alle bisher geltenden Regeln bestehen fort, soweit hier nicht anders beschrieben.

 

B. Bereichsspezifische Infektionsschutzregeln

Über die zuvor genannten Maßnahmen hinaus, sind in allen Bereichen (Bibliothek, Werkstätten, Ausleihe) gesonderte aktualisierte Infektionsschutzkonzepte zur Corona-Vorbeugung für den jeweiligen Bereich, welche die besonderen pandemiebedingten Gefahren adressiert, zu erarbeiten und schriftlich BauFM (jennrich(at)kh-berlin.de) vorzulegen. Die Regeln sind auf geeignete Weise (Aushang, online) bekannt zu machen.

 

Dr. Angelika Richter                                                     Hinnerk Gölnitz

Rektorin                                                                            Kanzler


Ausblick auf das Wintersemester 2021/2022

 

Rundschreiben | 10. September 2021 | an alle Hochschulangehörigen

Liebe Studierende, liebe Kolleg_innen, liebe Angehörige der weißensee kunsthochschule berlin,

das Land Berlin hält an dem Ziel fest, dass das kommende Wintersemester weitgehend in Präsenz erfolgen soll. Möglichst viel Präsenzlehre im Rahmen eines hybriden Studienangebots - darauf hoffen auch wir! Damit aus der avisierten Präsenzlehre auch tatsächlich viel Präsenz wird, gilt noch immer: Impfen, Impfen, Impfen! Bitte machen Sie – falls noch nicht geschehen – davon Gebrauch und in ihrem Umfeld dafür Werbung, damit wir im kommenden Semester unter pandemischen Bedingungen so viel Normalität wie möglich an der Hochschule erleben können. Darauf freuen wir uns! Insbesondere die Studierenden, die die khb bislang kaum vor Ort erleben konnten, möchten wir einladen, die Angebote vor Ort zu nutzen.

Nach derzeitigem Stand gehen wir von folgenden groben Rahmenbedingungen auf der Grundlage von gegenseitigem Vertrauen, Rücksicht und Vorsicht aus:

  • Auf der Grundlage von 3G (geimpft, genesen oder getestet) kann jedes Lehrveranstaltungsformat und der Werkstattbetrieb grundsätzlich in Präsenz stattfinden.
  • Alle Präsenzformate (Lehrveranstaltungen, Werkstätten, Ateliers, Projekträume etc.) dürfen Studierende ausschließlich mit 3G besuchen. Studierende sind zur eigenständigen Einhaltung dieser Regel verpflichtet.
  • Es steht im Ermessen der Lehrenden, geeignete Formate auch online durchzuführen, um für eine Entzerrung der Abläufe zu sorgen.
  • Das Abstandsgebot von 1,5m soll - wo möglich - eingehalten werden, ist bei strikter Einhaltung von 3G und Maskenpflicht aber nicht zwingend.
  • In allen Innenräumenden der khb gilt bei gemeinsamen Arbeiten eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Bei jeder Veranstaltung ist eine Anwesenheitsdokumentation zu führen.
  • Lehrende sind eigenverantwortlich für die Anwesenheitsdokumentation, situationsangemessene stichprobenartige Kontrollen von 3G und die Einschätzung der Durchführbarkeit des Abstandsgebotes verantwortlich. Aufbauend auf gegenseitigem Vertrauen wird die Hochschule lediglich Stichpunktkontrollen durchführen.

Wir gehen davon aus, dass 3G plus Maskenpflicht eine gute Grundlage für sicheres Arbeiten in Präsenz bietet. Viele Details befinden sich derzeit noch in der Abstimmung zwischen dem Land Berlin, dem Bund und den Hochschulen. Sobald wir konkretere Informationen erhalten, werden wir Sie rechtzeitig vor Beginn der Vorlesungszeit informieren. Zeitnah wird eine Fachgebietsprecher_innen-Sitzung und eine Besprechung mit Werkstattvertreter_innen zwecks Informationsaustausch und Planung stattfinden.
Bis dahin wünschen wir Ihnen noch schöne Semesterferien und danken Ihnen schon jetzt für den Einsatz im kommenden Wintersemester, das uns erneut vor enorme Herausforderungen stellen wird. Wir sind aber sicher, dass wir diese gemeinsam solidarisch meistern und so Lehre und Studium gelingend gestalten werden.

Für Fragen und Hinweise stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Wie immer informieren wir Sie, sobald es eine neue Situation gibt.

Beste Grüße und bleiben Sie gesund,

Dr. Angelika Richter Hinnerk Gölnitz
Rektorin Kanzler

 


Bitte lassen Sie sich impfen!

Der Regierende Bürgermeister appelliert an die Studierenden aller Berliner Hochschulen: „Bitte lassen Sie sich gegen das Corona-Virus impfen – falls noch nicht geschehen – und nehmen Sie unbedingt auch Ihre Zweitimpfung wahr, damit Ihr Impfschutz bestmöglich wirkt.“

Die weißensee kunsthochschule berlin unterstützt Michael Müllers Impf-Appell. Eine hohe Impfquote ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die geplante Rückkehr zu mehr Präsenzstudium im Wintersemester auch tatsächlich gelingt.

Impfen lassen können Sie sich unkompliziert in Hausarztpraxen, mobilen Impfstationen und mittlerweile sogar ohne Termin in allen Berliner Impfzentren: https://service.berlin.de/standorte/impfzentren

Handeln Sie solidarisch, schützen sich und andere: Lassen Sie sich impfen.


Weitere Öffnungsschritte ab 3. Juli

Die derzeitige Pandemielage erlaubt es erfreulicherweise, weitere Öffnungsschritte umzusetzen. Ab 3. Juli gilt daher aufgrund der dann gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Folgendes:

Weiterhin sind unbedingt alle Infektionsschutzstandards einzuhalten, insbesondere:

  • Abstand von mind. 1,5 m immer einhalten – auch im Freien
  • Im Gebäude gilt FFP2-Maskenpflicht für alle
  • Mindestens alle 30 Minuten querlüften
  • o Anwesenheitsdokumentation
  • Die Maximalbelegungen der Räume sind weiterhin einzuhalten, vollständig geimpfte Personen werden nicht mitgezählt
  • Die Verantwortung in den Lehrveranstaltungen für die Einhaltung aller Infektionsschutzstandards tragen die Lehrenden.

 

Lehrveranstaltungen können bei Einhaltung der genannten Infektionsschutzstandards sowie der fachspezifischen Hygienekonzepte in Präsenz durchgeführt werden, der Grundsatz des digitalen Semesters gilt aber weiterhin.

Für Publikum wird die Hochschule eingeschränkt geöffnet:

  • Personen, die Aufgaben an der khb in Lehre oder Verwaltung wahrnehmen, gelten weiterhin nicht als Publikum und dürfen an der khb arbeiten, sie müssen ihre Anwesenheit dokumentieren.
  • Zu Abschlusspräsentationen etc. darf jede_r Studierende 2 Personen mitbringen, diese Personen müssen einen Testnachweis einer externen Teststelle, der nicht älter als 24h ist, vorlegen. Das Publikum muss den Aufenthalt an der Hochschule auf ein Mindestmaß reduzieren.
  • Ein Verweilen auf dem Campus ist nicht gestattet.
  • Die Testkapazitäten stehen nur für Angehörige der khb zur Verfügung – nicht für Publikum.

Arbeitsplätze vor Ort in der Bibliothek und PC-Pools können nach vorheriger Platzreservierung und Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder genutzt werden. Aktuelle Regelungen für kontaktarme Ausleihe und Online-Dienste bleiben unverändert.

Dienst- und Studienreisen können unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage wieder genehmigt werden.

Die 50% Regel im mobilen Arbeiten ist aufgehoben. Das mobile Arbeiten richtet sich nach den dienstlichen Anforderungen und dem besonders von der Präsenz geprägten Charakter des Arbeitens an einer Kunsthochschule und wird in den Bereichen unter Beachtung des Infektionsschutzes abgesprochen. In der Regel ist nur noch höchstens 2/5 der Arbeitszeit im mobilen Arbeiten möglich, in den Werkstätten beschränkt sich das mobile Arbeiten auf Ausnahmefälle.

Leichte Öffnungsschritte im Juni

Wir freuen uns, dass aufgrund der sinkenden Infektionszahlen und der ersten Impf-Fortschritte ab dem 4. Juni 2021 folgende leichte weitere Öffnungen gelten:

  • Arbeitsplätze vor Ort in der Bibliothek und PC-Pools können nach vorheriger Platzreservierung und Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder genutzt werden. Aktuelle Regelungen für kontaktarme Ausleihe und Online-Dienste bleiben unverändert. Bitte informieren Sie sich dazu auf den jeweiligen Internet-Seiten.
  • Die Personenobergrenze für Praxisformate von 5 + 2 wird aufgehoben und richtet sich ab sofort wieder nach den Raumgrößen und den Hygienekonzepten, maximal dürfen aber höchstens 25 Personen zusammen arbeiten.
  • Ab dem 1. Juli 2021 können Dienst- und Studienreisen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage wieder genehmigt werden.

 Bitte beachten Sie auch weiterhin:

  • Für externes Publikum bleibt die Hochschule bis auf weiteres geschlossen.
  • Alle Infektionsschutzmaßnahmen (Testpflicht für Studierende, FFP2 Maskenpflicht, Abstand, Kontaktnachverfolgung etc.) sind bitte weiterhin sorgsam zu beachten. Nur bei Einhaltung der Maßnahmen sind Präsensformate möglich.
  • Studierende müssen weiterhin ein negatives Testergebnisses vorlegen, um an Praxisformaten und Prüfungen teilzunehmen. Von der Testpflicht befreit sind Genesene oder vollständig Geimpfte, entsprechend der aktuell gültigen gesetzlichen Regelungen.
  • Tests können nur bereits bestehende Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie flankieren. Alle Schutzmaßnahmen müssen trotzdem weiter eingehalten werden. Die Tests dienen in erster Linie dazu, asymptomatisch infizierte Personen zu erkennen und somit Ansteckungsketten früher unterbrechen zu können.
  • Die Bearbeitungsfristen für im Sommersemester 2021 abzugebende Haus- und Abschlussarbeiten in werden unter Berücksichtigung der pandemischen Lage angemessen verlängert.
  • Die Beschäftigten der Verwaltung arbeiten weiterhin primär im mobilen Arbeiten (maximal 50% gleichzeitig anwesend).

 

Ein weiterer entscheidender Schritt zur Eindämmung der Pandemie sind Impfungen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir in der dritten Juni-Woche unseren Beschäftigten ein Impfangebot an der khb machen können. Wir arbeiten weiter mit Nachdruck daran, auch den Studierenden ein Impfangebot machen zu können. Derzeit ist aber noch nicht bekannt, ob und falls ja wie viele Impfdosen uns dafür wann zur Verfügung gestellt werden.


Informationen / Maßnahmen der Hochschulleitung gegen die Verbreitung des Coronavirus' an der khb (Stand: 26.03.21)

Bitte beachten Sie die Schreiben der Hochschulleitung (siehe PDFs unten) sowie die Maßgaben in der Datei "2020-09-29_Arbeitsschutz- und Hygienestandards /SARS-CoV-2 –Occupational Safety and Infection Protection Standard – Hygiene Concept". Bitte beachten Sie insbesondere:

  • Berlins Hochschulen leisten durch den Grundsatz des digitalen Semesters einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung.
  • Die Hochschule ist für die Öffentlichkeit bis auf weiteres geschlossen. Öffnungszeiten für Studierende:

    • Mo – Fr: 8 - 21.30 Uhr – Einlass bis 19 Uhr
    • Sa: 12 - 21.30 Uhr – Einlass bis 17 Uhr
    • Die Pforte ist Mo – Fr von 8 - 19 Uhr und Sa von 12 - 17 Uhr besetzt.
    • Nach Pfortenschluss kein Einlass möglich!Die Pforte ist von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

  • Es besteht Testpflicht für alle Studierenden, die an Praxisformaten teilnehmen, das heißt bei

    • Arbeiten in Gruppen und Gremiensitzungen in Präsenz
    • Arbeiten in Werkstätten
    • Für die Kontrolle sind die verantwortlichen Lehrpersonen zuständig
    • Für alleiniges Arbeiten in Ateliers/Projekträumen ist kein Test erforderlich, wird aber angeraten.
    • Den Beschäftigten raten wir, das freiwillige Testangebot der KHB mindestens zwei Mal pro Woche zu nutzen.

  • Grundsätzlich gilt eine FFP2-Maskenpflicht in allen Räumen und bei Gruppenarbeiten im Außenbereich. FFP2-Masken für Studium und Dienstgebrauch sind an der Pforte erhältlich.
  • Für Studierende ist die Hochschule bis auf Weiteres geschlossen - Ausnahmen gelten für Praxisformate, wie z.B.:

    • Präsenz- und Aufnahmeprüfungen können in Präsenz stattfinden, wenn diese digital nicht möglich sind. Wartesituationen in Gruppen sind zu vermeiden. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile.
    • Künstlerischer Unterricht ist möglich, soweit er nicht digital durchführbar ist und die Personenobergrenzen (siehe Schreiben der Hochschulleitung vom 26.03.2021) eingehalten werden.
    • Künstlerische und wissenschaftliche Einzelarbeiten (Praxisformate) in Ateliers und anderen Räumen sind in wichtigten Fällen vor Ort möglich.
    • Die Werkstätten stehen für wichtige Arbeiten (insbesondere aber nicht nur Fristen / Prüfungsvorbereitung etc.) zur Verfügung. Eine Terminvereinbarung ist zwingend.

  • Mindestabstand von 1,5 m / / Lüften alle 30 Minuten / stetige Anwesenheitsdokumentation /
  • Die Bibliothek bietet ausschließlich Leihbetrieb nach Terminvereinbarung an
    Mehr: kh-berlin.de/hochschule/einrichtungen/bibliothek.html
  • Die Mensa bleibt geschlossen.



    Weitere Informationen

    Zurück zur Präsenz - Stellungnahme der khb zum Wintersemester (Pressemitteilung vom 22.7.2020)

    Doppelbelastung - Schreiben der khb-Fauenbeauftragten


    Infos des Studierendenwerks Berlin / Finanzielle Hilfen / BAFöG / FAQs / Aufenthalt, Visum

     




    Informationen des Regierenden Bürgermeister und Wissenschaftssenators (Stand: 24. September 2020)

    Aktuelle Informationen zu den Maßnahmen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

    Link: www.berlin.de/sen/wissenschaft/aktuelles/news/2020/artikel.908920.php


    Berliner Landeskonferenz der Rektor_innen und Präsident_innen zum WS 20_21


    Verordnungen des Berliner Senats

    Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin

    Link: www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/


    Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    Link: www.infektionsschutz.de/coronavirus/


    Ansprechpersonen in Bezug auf Maßnahmen gegen das Coronavirus

    Fragen zu Studium und Prüfungen?
    In allen Fragen, die das Studium (Lehrveranstaltungen, Durchführung von Prüfungen) betreffen, wenden Sie sich bitte zuerst an die Sprecher_innen Ihres Fachgebietes oder, wenn es Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/Diplom) betrifft, auch zuerst an die Beauftragten für Prüfungsangelegenheiten Ihres Fachgebietes.

    Fragen zu Bewerbung und Zulassung sowie allen Studienanlegenheiten?
    Wenden Sie sich bitte an die Kolleginnen des Referats Studienangelgenheiten:
    Alle Kontakte und Zuständigkeiten: www.kh-berlin.de

    Fragen zur Beschäftigung?
    Wenden Sie sich bitte an Annette Mann:
    ref(at)kh-berlin.de, Tel: 030/47705 223

    Zentrale Ansprechperson
    Der Kanzler Hinnerk Gölnitz steht als zentrale Ansprechperson für grundsätzliche Fragen gerne zur Verfügung:
    kanzler(at)kh-berlin.de, Tel: 030/47705 316. Freitags von 9-10 Uhr offene Videosprechstunde für Fragen und Hinweise: jitsi.kh-berlin.de/kanzlersprechstunde

    Helpdesk weißensee

    Der weißensee Helpdesk hilft und informiert im digitalen Kreativsemester.

    hier erhalten Sie Hilfe beim digitalen Lehren und Studieren:

    helpdesk(at)kh-berlin.de

    https://helpdesk.kh-berlin.de

     

     

    Standing together against Coronavirus - at a distance