Sommersemester 2021, Bühnen- und Kostümbild Bühne_Startseite

Bühne als Autorenschaft

"BÜHNE ALS AUTORENSCHAFT"

 

Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag

 

Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmerinnen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der Art bildnerischen Setzung im Zusammenspiel mit inhaltlichen Festlegungen. Teilweise haben sich die Kursteilnehmer:innen tiefgehend mit der ganzheitlichen Konzeption einer Theateraufführung oder auch immersiven Aufführungsformen auseinandergesetzt. Im Zentrum des Kurses blieben jedoch die bühnen- und kostümbildnerische Entwürfe mittels Modell und Figurine. Immer mehr spielen dabei die digitalen Möglichkeiten eine wichtige Rolle. Sowohl im Entwurfsprozess und der Visualisierung als auch in Aufführungsform selbst.

 

Betreuung: Prof. Stefan Hageneier, Ersan Mondtag

Teilnehmer Jana Krause, Sabrina Zinsmeister, Milan Willms, Florian Fischer, Qing Sun, Ophelia Lam suet Chi, Dana Koinzer, Jieun Kang, Maxi Stöver, Cecilia Kindermann
ProjektkategorieSemesterprojekt Projekt-Fächer Bühnen- und Kostümbild
Qing Sun
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Alle Rechte vorbehalten Qing Sun
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Work Work Balance
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W O R K   W O R K   B A L A N C E o d e r   d i e   U n v e r e i n b a r k e i t   v o n   E r w a r t u n g e n   u n d   I n d i v i d u a l i t ä t

Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
Alle Rechte vorbehalten Sabrina Zinsmeister
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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Eine Dystopie - die Welt kennt keine Individuen mehr, nur noch KonsumentInnen und ArbeiterInnen. Jeder will dazugehören, mit dem Strom schwimmen, etwas großes Erreichen. Optimierung der Optimierung ist das Stichwort. So machen wir uns sukzessive selbst immer mehr zu Marionetten des Systems. Ein Labor, dass auf das Leben der Figuren zurückblickt und testet wie kompatibel sie mit dem herrschenden System sind. Die dort ausgestellten Zertifikate sind wissenschaftliche, psychologische Berichte, die den eigenen „Marktwert“ steigern sollen und fast in allen Bereichen gefordert werden. Die Figuren sind keine Personen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Viel mehr sind es Menschen die zum Mainstream gehören - die in diesem System schon Erfolge und Niederlagen erlebt haben. Es geht um das richtige Bewusstsein und darum, wie man durch den Drang danach immer dazugehören zu wollen, mehr und mehr seine eigene Individualität verliert. Im Fokus liegt der Identitätsverlust - der gläsernen Mensch und die verankerte Vergeblichkeit den aufdiktierten Strukturen zu entkommen. Ein Dokument des schmerzhaften Scheiterns.
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